25 Tonnen Bomben für ein kleines Dorf

Bereits im Oktober fand diese Heldentat in Afghanistan statt. Als die US-Army sich nicht in der Lage sah, dass Dorf zu „säubern“, wurde es in Grund und Boden gebombt:

 

Ganz sicher, die Bewohner des Dorfes – es soll KEINE zivilen Toten gegeben haben – sind jetzt sicher völlig begeistert von der US-Armee und Petraeus.

Die ganze Geschichte mit reichlich Hintergrund findet man hier. Mir reichten die Bilder.

3 Antworten

  1. Ich war immer für den Einsatz wegen der afghanischen Frauen etc., aber wenn man erstmal sieht was die US Armee tut ändert man seine Meinung sehr schnell…

  2. Naja, Wikipedia erzählt die Geschichte ein wenig anders:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tarok_Kolache

    Keine Ahnung, welche Version stimmt, aber wenn die Taliban vorher die Bewohner vertrieben haben, um das Dorf zu besetzen und danach der Aufbau des Dorfes mit US-Hilfe vonstatten ging oder geht, sieht die Sache ein wenig anders aus.

    Ich will mich gar nicht insgesamt zu dem Krieg dort äußern, nur diese eine Geschichte scheint mir nicht so eindeutig zu sein.

  3. Obama macht halt alles anders als George W. Bush.

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