Belohnung für Oberst Klein

Wie der SPON meldet, wird Oberst Klein, der vor einem Jahr die Bombardierung der um zwei Tanklastzüge gescharten Menschen in Kunduz befahl, befördert und bekommt einen Job im Verteidigungsministerium. Inzwischen wurde er ja von allen Vorwürfen für seine Handlungen freigesprochen, die Familien der Toten wurden mit kleinen Almosen abgespeist.

So weiß nun jeder Karrierist, wie er sich in Afghanistan verhalten muss, um erfolgreich zu sein.

Nach den letzten Tagen – siehe meinen Artikel zu Merkel und Naumann-Stiftung – scheint mir immer klarer, dass das politische Deutschland ohne Rücksicht auf Verluste sein Mütchen an der muslimischen Welt kühlen will. Und der Mann auf der Straße scheint das zu goutieren. Da braucht es weder Sarrazin noch eine neue Partei, das können die etablierten schon ganz alleine.

Übel.

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