Kopftuch oder Bildung? – die nächste Attacke

Als ich vor ein paar Tagen meinen „offenen Brief“ hier einstellte, wusste ich nicht, dass die Realtiät meine Befürchtungen bereits überholt hatte.

Schon am 22. April nämlich meldete der Focus, dass in Spanien eine Diskussion gestartet wurde, ob man Schulmädchen verbieten könnte, in der Schule Kopftücher zu tragen.

Die Begründung der Ministerin für Gleichberechtigung (sic.!) lässt mich doch recht sprachlos:

Der spanische Vizeregierungschef Manuel Chaves plädierte dafür, eine gesetzliche Regelung einzuführen. Bisher ist es in Spanien den einzelnen Schulen überlassen, über die Zulassung von Kopftüchern zu entscheiden. Die sozialistische Regierung von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero hat in dieser Frage jedoch keine einheitliche Linie. Die Ministerin für Gleichberechtigung, Bibiana Aido, sagte: „Ich mag keine Kopftücher.“

27 Antworten

  1. Jeder aufgeklärte Mensch mag keine Kopftücher, wo ist das Problem?

  2. Siehst du das wirklich nicht oder tust du nur so ***?
    Eine Ministerin, die aufgrund einer persönlichen Geschmacksfrage sich für ein Verbotsgesetz ausspricht, ist m.E. so ungefähr das Schlimmste, was einem Rechtsstaat passieren kann.
    Aber mit Grundrechten, Verfassungen und sowas habt ihr Verbotsfreunde es ja alle nicht so, ich sollte dran gewöhnt sein, dass man das extra erklären muss.

  3. „ich mag keine kopftücher“ ist sinngemäß etwa so zu verstehen wie „ich mag keine steinigungen“

    mit persönlichem geschmack hat das nichts zu tun.

    eigentlich ganz einfach zu verstehen.

  4. (OT: ) ja, jetzt weiß ich, was du meintest.

    weißt du, das ist doch praktisch, so als minister, da kann man einfach alles verbieten, was man nicht mag. das wird dann gesetz, und andere können sich später mit den konsequenzen rumschlagen. sei froh, daß sie nicht gesagt hat, ich mag keine schwarzen haare (in spanien. wie viele jahrhunderte war spanien noch mal maurisch…?)

  5. Schluss mit der Schlaumeierei. Wenn sie Grund angegenen hätte, wäre sie für dich wie alle anderen einfach ein Rassistin, Populistin, islamfeindlich oder sonstwas.
    Es ist sowas von sonnenklar, wieso in der Schule Kopftücher nichts verloren haben – Diskussion überflüssig.

  6. Intelligert, wenn die Diskussion für dich überflüssig ist, was machst du dann in diesem Kommentarbereich?
    Eigentlich ist sie überflüssig, ja, denn was ein Frau, ein Mädchen trägt, darf nicht ihr Recht auf Bildung beeinflussen. Aber das scheint ja manchen Leuten nicht klar zu sein.
    Neuster Fall aus der Schweiz – wird noch kein extra Blogbeitrag – für Ausbildung:
    http://bazonline.ch/schweiz/standard/Mit-dem-Kopftuch-ins-Berner-Tiefbauamt/story/12555166

    Und die Tatsache, dass es an Diskriminierung durch den Arbeitgeber liegt, wenn eine Frau einen Arbeitsplatz nicht bekommt, sollte eigentlich verhindern, dass man ihr deshalb die Leistungen kürzt. Nicht aber in der Schweiz – die steht derzeit wirklich ständig mit sowas im Rampenlicht:
    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/dossier/die-islamdebatte/Weniger-Sozialhilfe-wegen-Kopftuch-/story/29374263

  7. Es ist ganz genau diese arrogante Anspruchshaltung, die dazu führt, dass ihr Moslems rein gar nichts (ausser Gewalt, Terror und Verderben) auf die Reihe kriegt.

    Das Recht auf Bildung wird in keiner Weise eingeschränkt, dass Mädchen kann das Kopftuch einfach abziehen.

    Es ist keine Diskriminierung, sondern gesunder Menschenverstand, wenn man jemanden, der nicht bereit ist, den Ansprüchen des Arbeitgebers nachzukommen, nicht einstellt. Das wäre ökonomisch einfach unsinnig. Wir wissen ja, was der nächste Schritt wäre: Dann will man noch 5 Mal am Tag beten, keinen Alkohol verkaufen/ausschenken, etc. Bezahlen soll das Ganze dann der nicht-muslimische Arbeitgeber. Ich frag mich echt, welcher Depp euch reingelassen habt. Im Gegensatz zu Tamilen, Asiaten oder Südamerikanerinnen kostet ihr uns viel mehr als ihr bringt. Faulenzen und jammern können wir selber!

  8. Lieber Intelligent,

    wo ist das Grundgesetz auf freie Religionsausübung in ihrer Argumenation geblieben? Das Kopftuch ist ein Teil dieser Religionsausübung, genauso wie das tägliche Gebet. Eine Frau darf im Minirock auf die Arbeit, aber nicht mit Kopftuch? Was ist das für eine doppelmoral?

    Wenn ein Arbeitnehmer einmal die Stunde nach draussen geht, um Zigaretten zu rauchen, dann ist das okey, aber 2mal am Tag beten (mittagszeit) passt nicht?

    Sehen sie das genauso?

  9. Solche Kommentare zu schreiben unter dem Namen Intelligent lässt mich ehrlich gesagt schmunzeln. Ich bin der Meinung, wenn einer nicht weiß wovon er redet, sollte er es besser lassen. Leute wie Du haben sich bestimmt noch nie damit auseinander gesetzt, warum moslemische Frauen eigentlich Ihr Kopftuch tragen und der einfachste Weg ist auf Terror Anschläge und Gewalt auszuweichen. Schnell sind alle unter einen Tisch gekehrt. Seht mal lieber in die Schulen in Deutschland, die Mädchen gehen zum Teil mit Kleidung dort hin, die sie von geschäftstüchtigen Frauen auf der Straße kaum unterscheiden. 11-14jährige total betrunken an den Haltestellen. Vor dem allen verschließt Ihr Eure Augen. Ich selbst bin Deutsche, aber leider muss ich sagen, keine stolze und bin froh dass ich diesem verbohrtem Land den Rücken gekehrt hab. Fühlt Ihr Euch bedroht, wenn Ihr keine Haare seht, oder was? Dann schafft doch als nächstes die Basecaps ab, da sieht man auch keine Haare

  10. @jusra: Muslimische frauen haben unterschiedliche Gründe, wieso sie ein Kopftuch tragen. Du kannst nicht alle in einen Topf werfen. Gerade als Deutsche solltest du da ein Wenig sensibler sein. Ja, nicht nur du, sondern Moslems allgemein haben Mühe junge Schülerinnen von willenlosen Sexobjekten zu unterscheiden. Deshalb gibt es immer mehr (Massen-)vergewaltigungen von männlichen Moslems an europäischen Mädchen und Frauen. Traurig.

  11. @AmatulAziz: Nein, man darf nicht überall mit Minirock arbeiten. Keine Nicht-Muslima hat ein Problem damit, nicht im Minirock zu arbeiten. Pragmatismus und Flexibilität, zwei Gründe wieso wir reich sind, während Moslems, sofern kein Öl in der Nähe ist, arm sind.
    Die Zeiten wo wir Demokraten mit euch Islamisten über Grundrechte etc diskutiert haben sind vorbei.

  12. Mr. Intelligent, ich als Deutsche weiss sehr wohl wovon ich rede. Zum einen bin ich 4 mal einer Vergewaltigung entgangen. Leider muss ich dazu sagen, dass allesamt Deutsche waren, einer sogar ein Streifenpolizist. Meine Nichte wurde 4 Jahre von einem Deutschen sexuell missbraucht, beim ersten Mal war sie 7 Jahre alt.Trotz allem sag ich nicht, dass alle Deutschen schlecht sind. In jedem Land und in jeder Religion gibt es solche und solche, aber nur Menschen, die nicht in Schubladen denken, begreifen das. Zum andern weiß ich warum moslemische Frauen Kopftücher tragen, denn ich selbst hab mich vor 2 1/2 Jahren dazu entschlossen.
    Natürlich üben manche Menschen Zwänge aus, dass hat aber nichts mit Religion zu tun, sondern ist Menschen abhängig. Jede Religion sollte komplett freiwillig ausgeübt werden, weil man an sie glaubt. Es gibt Menschen, die wissen wie man Menschen beeinflusst um sie für die eigene Machenschaften einzusetzten, aber ich glaub wir als Deutsche müssen da sehr leise sein. Bis heute haben wir noch Hitler Anhänger, die Gewalt ausüben. Die Menschen sollten einfach einmal lernen toleranter zu werden und die anderen Lebensweisen respektieren, nur so ist Frieden möglich. Keiner hat ein recht auf ein anderes Land oder Nation mit dem Finger zu zeigen, denn überall gibt es Schlechtes und Gutes und man sollte erst einmal vor der eigenen Haustüre kehren.

  13. übrigens bzgl. Kopftuch. Im Christentum ist im 1. Korinther auch nieder geschrieben, dass Frauen beim Gebet Kopftuch tragen sollen. Im 3. und 5. Buch Moses steht geschrieben, dass Schweinefleisch untersagt ist. Nur mal als kleine Information aus der Bibel. Wer sich mal die Mühe macht sich richtig zu informieren, würde merken dass das Christentum und der Islam unheimlich ähnlich sind.

  14. Unüberprüfbare Anschuldigungen ignoriere ich.
    Geht es nicht in deinen Schädel, dass es Frauen gibt, die sich aus anderen Gründen als du für ein Kopftuch entscheiden? Ist das wirklich so schwierig zu verstehen? Was verstehst du daran nicht?

    Ich weiss nicht, wie es bei euch in Deutschland ist, aber hier in der Schweiz hat man sehr wohl das Recht, mit dem Finger auf andere Nationen zu zeigen. Weil wir ein freiheitliches Land sind. Unser Hauseingang ist übrigens sauber. Weil wir aber auch ein sehr freundliches Land sind, machen wir das nicht so oft. Einfach – Wer bei uns Leben will, muss Kritik aushalten können. Denn diese gehört zu einer offenen Gesellschaft.

    Ich bin zwar kein Christ, aber ich weiss, was in der Bibel steht.
    Der Unterschied zwischen Islam und Christentum liegt darin, was aus den jeweiligen Heiligen Schriften gemacht wird. Wie kommt es, dass das Christentum, wenn doch die Schriften so ähnlich sind, so viel umgänglicher ist als der Islam? Selbst die durchgeknallten Katholiken sind das kleinere Übel.

  15. Anscheinend begreifst Du Überhaupt nichts. Mit dem Finger auf andere Nationen zu zeigen hat nichts mit dem Recht im jeweiligen Land zu tun, sondern es ist Einstellungssache von dem jeweiligen. In sein Gehirn rein bringen, dass es in jeder Nation und Religion schlechte und gute Menschen gibt, da ist Schweiz keine Ausnahme. Aber zum Glück treff ich hier in einem moslemischen Land auch sehr viele sehr nette Schweizer, die sehr wohl offen sind und den Menschen dahinter sehen und nicht von Vorurteilen eingenommen sind. Gegen Kritik ist überhaupt nichts zu sagen, aber wenn mir jemand sagen will und das auch noch per Gesetz, wie ich zu Leben und was ich zu tragen hab, das geht zu weit.

    Was ich bezüglich des Kopftuches vermitteln wollte, kam anscheinend nicht an. Natürlich gibt es viele Gründe dafür, auch Zwang seitens Familie, aber das ist nicht der richtige Weg. Denn im Islam soll das Kopftuch freiwillig aus Glaubensgründen getragen werden und ein Verbot hilft diesen unterdrückten Frauen ganz sicher nicht weiter und Menschen wie Du helfen noch bei der Unterdrückung, denn dann werden sie nicht nur von der Familie, sondern auch von der Gesellschaft unterdrückt.

    Glaub nicht, dass Moslem gleich Moslem ist. Von der Schweiz kenn ich es nur vom hören, sagen …aber in Deutschland sind viele moslemische Menschen, durch die Einflüsse, von Ihrer Religion abgekommen und führen sich unmöglich auf. Aber andere Nationen geben sich da auch nichts, auch nicht die Deutschen und auch nicht die Schweizer.
    Du solltest anfangen den einzelnen Menschen zu sehen, als jedem gleich mit Vorurteilen gegenüber zu treten, aber das wird ja von den Regierungen ja nur noch verstärkt. Ich arbeite als Tourleader in der Wüste, somit auch mit Schweizer, die im Urlaub hier sind, in Kontakt. Die fragen mir regelrecht Löcher in den Bauch, warum, weshalb… ..danach fällt der Groschen und sie selbst sagen, dass sie das gar nicht gewusst hatten und sie seither ein ganz falsches Bild vom Islam hatten, aber sie bedanken sich dafür einen tieferen Eindruck bekommen zu haben.

    Deutsche sind nicht gleich Deutsche, Schweizer sind nicht gleich Schweizer, Katholiken sind nicht gleich Katholiken und Moslem ist nicht gleich Moslem. Bring es endlich in Deinen Kopf, dass jede Verhaltensweise nur auf die jeweilige Person und nicht auf eine ganze Gruppe bezogen werden kann.

    Über den letzten Absatz musste ich schmunzeln. In jeder Religion gibt es auch Schattenseiten, aber wenn Du Babyleichen in den Klostern, Kindermissbrauch, Spendenunterschlagung usw. besser tolerieren kannst, dann wünsch ich Dir alles Gute.

    Ehrlich gesagt ist mir jetzt auch meine Zeit zu schade. Denn Menschen, die verbohrt die Augen schließen und im Grunde gar keine richtigen Informationen wollen, statt dessen es vorziehen andere Menschen in einen Sack zu packen und auf alle mit dem Finger zu zeigen und sie anzuprangern, bei denen ist es hoffnungslos und mir tut es einfach nur leid um sie. Es gibt leider auch Menschen, die ohne Ärger nicht durch’s Leben gehen können.

    Hamdulilah dass in meiner neuen Heimat Christen und Moslems friedlich zusammen leben und das wir dieses Verständnis täglich bei unserer Arbeit mit den Touristen fördern können ohne sich gegenseitig anzugreifen, statt dessen sich gegenseitig zu respektieren

  16. Wenn Du dich mit den heiligen Schriften auskennst, dann weißt Du sicher auch, dass außer dem Koran, alle verändert worden sind. Weil der Koran im Ursprung geschrieben ist, kann man ihn als Neuling nicht einfach lesen, sondern man sollte ihn sich auch erklären lassen, um ihn korrekt zu verstehen.
    Ich habe das Christentum gelernt, bin damit aufgewachsen, bin aber auch zur Islam Schule gegangen um mir mein Wissen anzueignen und auch da kommt es darauf an, an welche man gerät. War auch erst in einer schlechten, habe dann aber eine wirklich gute gefunden und habe den wahren Islam gelernt …Hamdulilah
    Kannst Du dieses Wissen auch vorweisen, dass Deine Anprangerungen gerechtfertigt sind? Wohl eher nicht. Du weißt rein gar nichts von Mosleme, Du siehst nur das was Du sehen willst. Wünsch Dir viel Glück dabei!

  17. „kann man ihn als Neuling nicht einfach lesen, sondern man sollte ihn sich auch erklären lassen, um ihn korrekt zu verstehen.“
    Eben. In vielen anderen Buchreligionen interpretiert der Gläubige die Heilige Schrift selber.

    Du bist es, der alle Moslems in einen Topf wirft – Nicht ich.

    Ich bin etwas verwundert darüber, dass man bereits durch Smalltalk mit einem Wüstentourenführer ein tieferes Verständnis vom Islam entwickelt. Ich glaube schon, dass ich da mithalten kann.

  18. von einem tiefen Verständnis redest Du, nicht ich. Aber es sind nun mal Vorurteile da, die einfach nicht stimmen und worüber die Gäste mit mir reden wollen, jede Menge Fragen stellen und dann eine gewisse Erkenntnis bekommen. Zum andern brauchst das jetzt nicht auf den Wüstentourenführer abwerten. Als deutsche heranwachsende Christin, die zum Islam konvertiert ist, denke habe ich da sehr viel mehr Erfahrungswerte als Du und wenn man 7-8 Stunden mit Gästen verbringt, kann man einige Fragen beantworten.

    Aber ich muss sagen Deine ganze Antworten amüsieren mich. Anstatt mit irgend welchen Fakten zu kommen, meinst Du du müsstet die Menschen angreifen und Unterstellungen in den Raum werfen.

    Zum Glück gibt es noch jede Menge Weltoffene Menschen und da ist meine Zeit sinnvoller angebracht.
    Vielleicht schaffst Du es ja irgend wann einmal, ein wenig Deine Augen zu öffnen und jeden einzelnen Menschen für sich zu sehen und kennen zu lernen und nicht alle über einen Kamm zu scheeren. Wünsch es Dir.

    Auf „Du bist es, der alle Moslems in einen Topf wirft – Nicht ich“ brauch ich mich nicht zu äußern, da ich weiß das es nicht stimmt und ich mit einem schreibe, der eh nichts von dem allem richtig versteht, weil er es einfach nicht will- Wünsch Dir trotzdem alles Gute

  19. „von einem tiefen Verständnis redest Du, nicht ich“

    „aber sie bedanken sich dafür einen tieferen Eindruck bekommen zu haben.“

  20. ganz recht tieferen Eindruck. Schon mal im Duden nachgeschaut, dass Eindruck und Verständnis zwei paar Stiefel sind, aber lass mal gut sein😉

  21. kleiner Tip …man kann einen Eindruck bekommen, danach Verständnis aufbringen oder aber auch nicht. Genauso wie man Menschen respektieren kann ohne für Ihre Lebensweise Verständnis zu haben.

  22. War dein Deutsch schon immer so schlecht, oder hat sich das mit der Zeit im Ausland ergeben?

  23. Wer das Adjektivs tief als Obstacle Épistémologique verwendet, kann nicht mit solchen Haarspaltereien kommen, das ist einfach nur noch lächerlich.

  24. Sorry aber Du tust mir einfach nur leid. Anscheinend kannst Du es nicht ab, wenn Dir jemand widerspricht. Vor allem kannst Du keinerlei Argumente einbringen, sondern nur angreifen.

    Kannst von mir aus jetzt schreiben was Du willst, werd mit Dir jetzt nicht mehr meine Zeit verschwenden, bist einfach nicht auf meinem Level

  25. Sorry, aber ich hab doch ausdrücklich geschrieben, dass die Zeit der Argumentation mit Islamisten vorbei sei?

  26. Und wer bestimmt das? Du? Wollen die überhaupt mir DIR argumentieren?

  27. alien59: Nein, der gesunde Menschenverstand. Nein, ihr wolltet nie wirklich argumentieren.

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