1. Muharram 1430

Eigentlich sollte die Überschrift ein Neujahrsglückwunsch werden – aber angesichts der Berichte aus Gaza bleibt mir der heute im Hals – äh,  in der Tastatur – stecken. Möge Allah den Palästinensern gnädig sein!

Ich mochte gestern gar nichts schreiben, was auch? Es hilft nicht. Schön, wenn man „etwas G’scheits“ gelernt hat – ein Bekannter von mir, muslimischer Arzt in Deutschland, schließt seine Praxis für eine Woche und stellt seine Zeit und Arbeitskraft einer muslimischen Hilfsorganistation zur Verfügung, geht für sie in ein Krankenhaus, wo verletzte Palästinenser behandelt werden. Beispielhaft.

Es gab anderweitig einen Aufruf, nicht nur den 1. Muharram, sondern am besten jeden Montag und Donnerstag oder jeden zweiten Tag zu fasten und abends nur das normale Abendbrot zu essen – um dann das ersparte Haushaltsgeld für Gaza zu spenden. Auch eine gute Idee.

Und ja, jetzt mag jemand kommen und sagen, wieso heute, es war doch gestern oder ist doch morgen erst der 1. Muharram – ich habe mich bei moonsighting.com schlau gemacht, und der letzte Monat hatte inzwischen auch 30 Tage, also ist heute der erste – für mich jedenfalls.

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